Tag 26 (süße vegane Pfannkuchen)

…kommt die Lust auf Süßes auf. Die pur+-Sendung gestern hat mich so begeistert, dass ich dieses Rezept einfach gleich ausprobieren wollte. Allerdings ist hier Industriezucker angegeben. Das geht natürlich nicht. Damit es challengetauglich wird, habe ich den Zucker durch Agavendicksaft ersetzt. Aber wie viel? Ich stöbere etwas im Netz und finde dies hier

Dieser Einfachzucker besitzt eine hohe Löslichkeit, und seine Süßkraft ist 1,2mal so intensiv wie die von Haushaltszucker. Allerdings kommt es beim Genuß von Speisen, die mit Fructose gesüßt sind, häufiger zu Unverträglichkeiten wie Durchfällen. Auch derübermäßige Genuß von Agavendicksaft kann zu solchen Beschwerden führen.

Mandelmilch ersetzt Kuhmilch, Zuckererstz ist der Agavendicksaft, Fett aus dem Ei ist ersetzt durch Kokosfett (sehr lecker!) und die Treibstärke des Eis wird durch Backpulver imitiert.

Mandelmilch ersetzt Kuhmilch, Zuckererstz ist der Agavendicksaft, Fett aus dem Ei ist ersetzt durch Kokosfett (sehr lecker!) und die Triebstärke des Eis wird durch Backpulver imitiert.

Und so wirds gemacht:

  • 250g Mehl
  • 60g Agavendicksaft
  • 200ml Mandelmilch
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1/2 EL Kokosfett

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Das Kokosfett schmilzt in warmer Milch recht schnell.

Das Kokosfett schmilzt in warmer Milch recht schnell.

Das Kokosfett ist fest. Ich schmel- ze es erst mal in etwas erwärmter Mandelmilch bevor ich es zu den übrigen miteinander verrührten Zu- taten gebe. Ich habe den Rest des Dinkel-Halbweißmehls verwendet, aus dem ich auch schon das Cia- batta gemacht habe und es mit her- kömmlichem Weißmehl gemischt. Ein reines Vollkornmehl geht be- stimmt auch. Den Teig habe ich vor dem Backen etwas quellen lassen.

Süße Pfannkuchen backen

Anschließend werden kleine Küchlein in der Pfanne von jeder Seite etwa 30 Sekunden gebraten und fertig sind die veganen Pfannkuchen. Einhelliges Familienurteil: Lieber zu hell als zu dunkel.

Aus dem Teig brate ich kleine Küchlein in der Pfanne von jeder Seite. Dazu gebe ich etwas Teig mit einem Löffel in die Pfanne und breite die Masse einigermaßen rundlich aus. Man muß eventuell mit der Konsistenz des Teigs etwas spielen. Ich habe noch ein wenig Milch dazugegben, denn ich habe Mehl vom Type 1050 verwendet, das ja etwas grober ist und daher vermutlich etwas mehr Wasser binden kann. Auf dem Teller genieße ich die Pfannkuchen anschließend mit Apfelkompott als Nachtisch. Und für einen challenge-mäßigen hohen ORAC-Wert gibt es noch ordentlich Zimt drüber.

Süße PfannkuchenDiese Portion ergab hier etwa 18 solch kleine Küchlein (sorry, keine genaue Zahl, denn die Jungs waren schneller als ich zählen konnte).

Den Apfelkompott habe ich übrigens im Herbst aus geschenkten mehligen Äpfeln zubereitet. Er besteht nur aus reinen gekochten und grob gestampften Äpfeln, ohne Zuckerzusatz. Die Gläser habe ich zur Haltbarmachung eingeweckt.

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