Amaranth-Blaubeer-Joghurt-Pop

Wer erinnert sich noch an meine Idee mit dem Erdbeerjoghurt gestern? Und nun lese ich in VEGAN FOR FIT rein und mich lacht dasselbe nur mit Himbeeren an. Ebenfalls mit Agavendicksaft als Süßungsmittel. Gepopptes Amaranth ist zusätzlich dabei, weil es als Frühstück eine komplette Mahlzeit ergeben muß. Aber um diese Jahrezeit frische Himbeeren finden? Utopisch. Also haben wir kurzerhand die Himbeeren durch Heidelbeeren ersetzt (Superfoods und so) und heute morgen zusammen mit einem kühlen VfY-Juice ein Amaranth-Joghurt-Pop mit Blaubeeren und gerösteten Kokosflocken (ja, der Titel im Buch ist so lang) genossen.

Kokoschips rösten

Kokoschips in einer Pfanne ohne Öl etwa 3 Minuten anrösten, dabei mehrfach wenden.

Die geösteten Kokosflocken geben dem ganzen noch die besondere Note! Ich hatte keine Flocken da sondern Chips, aber das ging genau so gut. Ich habe sie nach dem Rösten einfach noch etwas klein gehackt.
Wer sich morgens nicht in der Lage fühlt zum rösten, oder bei wem es schnell gehen muß, kann es auch abends vorbereiten und dann offen bis zum Morgen stehen lassen.

Während ich die Reste aus der Pfanne probiere denke ich, dass ich das auch wunderbar ins morgentliche Müsli packen könnte. Bisher habe ich die Chips ungeröstet versucht zu verwenden. Aber es war so zäh, dass ich es nur einmal versucht habe. Auf die Idee, es zu rösten, bin ich erst jetzt gekommen. Da ich eine reife Mango hier habe, wird diese morgen früh zusammen mit gerösteten gehackten Kokoschips meinem VfY-Müsli den orientalischen Kick verpassen. 😉

Aber zurück zu heute. Im Rezept sind für zwei Personen 60g Amaranth, 200g Früchte, 260g Sojajoghurt und 10g Kokosflocken angegeben. Ich habe für uns beide nur 30g/150g/150g/10g verwendet und wir beide waren schon nach einem halben Glas ziemlich satt. Wie man die doppelte Portion runterbekommen soll, ist mir schleierhaft. Gemacht ist es wirklich schnell: Joghurt mit Agavendicksaft und Pops mischen und schichtweise mit den Blaubeeren in ein Glas geben. Währenddesen die Kokosflocken anrösten und als Topping obendrauf setzen.Amaranth-Blaubeer-Joghurt-Pop

Wer mal zum Brunch einlädt, kann es wunderbar vorbereiten, es sieht schön aus und wenn man kleine Portionen davon macht, können die Gäste auch noch anderes essen. Allerdings quillen die Pops auf, daher darf man, wenn es eine Weile steht, ruhig etwas Sojamilch oder Wasser zuegeben, damit es nicht ganz so fest wird. Oder einfach  weniger Amaranthpops verwenden. Ebenso ist es als 1/4-Portion ein schönes Dessert für einen (vegan essenden) Gast.

Ich habe wie auf dem Bild im Buch die Heidelbeeren zuunterst geschichtet und stelle beim essen fest, dass man auf die Weise weniger Joghurt am Glas hängen hat. Ich würde daher raten, es ebenso zu schichten.

Die Erdbeervariante schmeckt ebenfalls gut und sieht noch ein bißchen besser aus.

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