Von der Kunst, einen Pfannkuchen zu backen

Gar nicht so einfach wie es aussieht. Vor allem wenn man es so pi mal Daumen macht wie ich oft. Die Zeitersparnis des Abwiegens holt man dann an Materialeinsatz wieder raus. 😉

Ich mache meist schon etwas Fett in den Teig, damit der Pfannkuchen nicht so anpappt in der Pfanne. Und heute habe ich nur Vollkornmehl genommen und den Teig quellen lassen. Leider war es aber wohl zu viel Fett (Oder zu viel Vollkorn? Wer weiß das schon…) und als von 7 Pfannkuchen 3 so aussahen wie auf dem Bild hier:

Pfannkuchen mißratenhatte ich die Faxen dicke und habe beschlossen, den Teig etwas zu verlängern. 5 Löffel Weißmehl und eine unbekannte Menge Dinkelmilch später sah das Ergebnis dann so aus:

Pfannkuchen mißraten2Das kann sich Pfannkuchen schimpfen, oder? Also Leute, nehmt niemals nie nicht zu viel Öl in den Teig!

Wer will jetzt zum Pfannkuchen essen vorbeikommen? Ich hab ein paar mehr übrig als gedacht. 😀

Nachtrag: Inwzischen weiß ich auch, wie es besser geht. Einfach hier klicken und nachlesen.

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3 Gedanken zu „Von der Kunst, einen Pfannkuchen zu backen

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