Rote Bete-Kürbis-Suppe mit Cashew-Creme

Neuartiges Tapetendesign entdeckt!

Rote Bete-Kürbis-Suppe mit Cashewcreme ZutatenVon Rote Bete nicht entzückt
bin ich, wenn sie die Küche schmückt.
Nicht wie man meinen könnt den Teller,
nein, eher als Einrichtungs-Hauptdarsteller!

 

Ja, ihr ahnt es schon. Mal wieder ein Küchenmalheur. Und ich bin um einige Erfahrungen im Umgang mit meinen Küchengerätschaften reicher. Langsam sollte ich es gelernt haben: Wenn sich mein Männlein auf der Schulter meldet, etwas nicht zu tun, dann sollte ich es auch nicht tun! Das nächste mal dann.

Aber von Anfang an. Ich habe immer noch Rote Bete aus dem Garten da. Die muß weg. Und außerdem einen kleinen Bio-Hokkaido um den es doch schade wäre, wenn er verdirbt. Warum also nicht beides zusammen verarbeiten? Ich wollte sowieso einmal die Suppe mit Cashewmus probieren die Britta neulich in Abwandlung eines Rezepts von Sarah Britton gepostet hatte. Und wenn es mit Brokkoli geht, mit Blumenkohl ebenso, warum dann nicht auch mit Rote Bete und Kürbis?

Die genauen Mengen kann ich noch nicht angeben. Einerseits weil ich nicht sagen kann, wie viel des Gemüses in der Küche verteilt wurde 😉 und andererseits weil ich rumprobiert habe, was zu diesem Gemüse passen könnte. Hier also nur eine grobe Zutatenliste für 2 Personen.

Für die Suppe

  • 1 kleiner Hokkaido
  • 3 kleine Knollen Rote Bete (oder eine große Knolle)
  • 1 große mehligkochende Kartoffel
  • Wasser
  • 2 EL Knoblauchöl
  • 1 Zwiebel
  • Salz, Pfefer
  • 2 Msp. Zimt
  • 1 Msp. Muskat

Die Cashewcreme habe ich exakt nach Brittas Rezept aus Cashewkernen, Wasser, Salz, Zitronensaft und Hefeflocken zubereitet. Die war allein schon so lecker, dass ich es am liebsten gleich aufgefuttert hätte.

Rote Bete und Kartoffel schälen, Hokkaido putzen. Das Gemüse würfeln, zusammen in etwas Wasser weich kochen. Zwiebeln in Knoblauchöl glasig dünsten, dem gegarten Gemüse zusammen pürieren und mit den Gewürzen abschmecken. Gegebenenfalls Wasser hinzufügen. Und wen ich sage pürieren, dann meine ich auch pürieren. Und nicht wie bei mir in den Blender geben, einschalten und alles in der Küche verteilen!

2/3 der Cashewcreme kamen dann in die Suppe, der Rest als optisches Schmankerl obendrauf. Anfangs war sie etwas zu dick. Achtet darauf, dass ihr sie flüssig genug macht, dass sie sich in der Suppe gut verteilen lässt. Einfach Wasser dazugeben bis es die Konsistenz flüssiger Sahne (nicht Milch!) hat. Man muß ein wenig spielen, um es hinzubekommen.Rote Bete-Kürbis-Suppe mit CashewcremeAch ja, nachdem ich die Küche geputzt, meine Verbrennungen verarztet (nur leichte Rötung) und die Klamotten in Bleiche eingeweicht hatte, habe ich ganz herkömmlich den Pürierstab benutzt.

Geschmacklich bin ich noch nicht 100% zufrieden. Ich werde das nächste mal noch mit Curry, Kokos oder Ananas experimentieren. Wer anderes ausprobiert hat, gerne her mit den Vorschlägen!

Und jetzt geh ich mal Klamotten waschen, bevor es allzusehr einzieht ins Gewebe… weil man ja sonst nichts zu tun hat

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3 Gedanken zu „Rote Bete-Kürbis-Suppe mit Cashew-Creme

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