Kokos-Sonntagskuchen – ein neues Zeitalter

Kokoskuchen EyecatcherHeute steigen wir in die zweite Dekade ein. Zehn Sonntagskuchen habe ich bisher veröffentlicht. Jetzt gehen wir mit großen Schritten der 20 entgegen und starten heute mit dem Sonntagskuchen-Rezept #11 (nein, das soll kein hashtag sein).  Ich habe das Kokoskuchenrezept von veganleak auspobiert. Immerhin musste ich ja etwas Rehabilitationsarbeit leisten, nachdem das mit den Donuts-Rezept von Stephanie so ein Desaster wurde.Die Portion ist auch nicht so riesig, dass man als Kleinstfamilie 5 Tage an dem Kuchen ißt, sondern das ganze nach 2–3 Tagen auch verputzt hat. Genau das richtige für ein Wochenede und eine kleine 20cm-Kastenform.Kokoskuchen BeitragsbildNur hatten wir ein groooßes Problem: Wir konnten nicht warten, bis der Kuchen erkaltet war, um ihn anzuschneiden. *schäm* Es roch so lecker, dass wir beschlossen ihn JETZT SOFORT zu verspeisen. Kokosfett hat aber die Eigenart, in warmem Zustand feucht zu sein. Daher sehen die Schnittkanten etwas pappig aus. Hätten wir gewartet, so hätte es bestimmt besser ausgesehen und ich hätte auch dünnere Stckchen schneiden können. Aber weil er noch warm war, wäre er ansonsten völlig auseinandergebrochen. Aber macht ja nichts… ist man halt schon von einem Stück pappsatt. 😀 Kokoskuchen aufgeschnitten

  • 250 g Weizenmehl
  • 50g Dinkelvollkornmehl
  • 1 Pack Backpulver
  • 1/2 TL Vanillepulver
  • 2 EL Sojamehl
  • 200g Zucker
  • 100g Kokosraspeln
  • 250ml Kokosmilch
  • 250ml Hafersahne

Kokosmilch und Hafersahne werden vermischt und leicht erwärmt, so dass es eine glatte Flüssigkeit gibt. Dafür muss man es kaum warm machen und erst recht sollte man es nicht kochen. Die Flüssigkeit wird zu den bereits vermischten trockenen Zutaten gegeben, schnell verrührt und in eine kleine Kastenform gefüllt. Danach kommt der Kuchen für 50 Minuten bei 175°C Umluft in den Backofen. Und vorsicht: Das riecht so lecker, man will gar nicht warten, bis der Kuchen in der Form etwas abgekühlt ist, damit man ihn herausnehmen kann. Man möchte am liebsten sofort naschen. Nach 20 Minuten ließ er sich aber gut aus der Form nehmen und ist auch „in Form“ geblieben. Damit Stephanie sieht, dass es auch ohne Backpapier geht, habe ich für sie extra Beweisfotos gemacht. 😉

geölte und bemehlte Kastenform vor dem Backen

Die geölte und bemehlte Kastenform vor dem Backen.

Der Kuchen hat sich nach 20 MInuten Abkühlzeit  wunderbar aus der Form lösen lassen.

Nach 20 Minuten Abkühlzeit konnte man den  Kuchen wunderbar aus der Form lösen.

Prädikat: Absolut familientauglich. Sogar der Junior hat den Kuchen gegessen, obwohl er sonst nicht so auf Kokos steht. Danke Stephanie, für dieses wirklich schöne und dabei ganz simple Rezept. – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Quelle: kunstkopie.de

Übrigens: Heute vor 135 Jahren wurde Franz Marc, der berühmte Maler und Mitbegründer von „Der blaue Reiter“ geboren. Angesichts der kürzlichen Gaugin-Versteigerung des teuersten Bildes der Welt mutet der Preis von 16,5 Mio für das teuerste Marc-Gemälde aber nahezu lächerlich an. Ich finde es trotzdem schöner als das für 300 Tausend Euro. 😉

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4 Gedanken zu „Kokos-Sonntagskuchen – ein neues Zeitalter

  1. Heeeeej! Freut mich, dass er Eich geschmeckt hat … Und dass Du den Kuchen so hübsch aus der Form bekommen hast (unglaublich!!!) … Ja, *gesteh* wir „mussten“ auch so dicke Stücke Essen … Warum wohl nur 😊

    • Danke ihr zwei. Sieht nicht nur lecker aus. Schmeckt auch! Auch heute noch. Und wenn ich mal Kokosmilch von einem Curry übrig habe ist er schon eingeplant, habe ich mir vorgenommen.
      LG, Britta

      • Der Kuchen kreist schon die ganze Zeit vor unserem inneren Auge…… Wahrscheinlich kriegen wir den da nur wieder weg, wenn wir ihn wirklich backen…… 😉

        LG
        AnDi

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