Vegane Schleckerei: Roo’bar

Weil Stephanie von veganleak neulich so sehr davon schwärmte, habe ich die Tage beim Lieblings-Biodealer zugegriffen und einfach nicht aufs Preisschild geschaut.

Die Rede ist vom rohveganen Energieriegel Roo’bar. Den gibt es in 13 verschiedenen Geschmacksrichtungen und er enthält auch noch Superfoods. Superfoods? Wasndas???

Seit 1. Februar diesen Jahres gibt es dazu sogar einen Wikipedia-Eintrag. Den hätte ich mir mal zu Beginn meiner VfY-Challengerzeit gewünscht. Damals musste ich mir noch mühsam zusammensuchen, was damit genau gemeint sein könnte. Nun kann man es kurz und prägnant nachlesen.

Die Frucht des Affenbrotbaumes, aus der  traditionell Baobab-Soße hergestellt wird.

Zurück zum Roo’bar. Ich habe mir die Geschmacksrichtung Baobab-Ginger rausgesucht. Dass Ginger Ingwer ist war mir noch klar. Aber Baobab klang so exotisch und lustig, dass ich neugierig wurde. Das Wörterbuch spuckte mir Affenbrotbaum aus. Aaaaha.

Die Frucht dieses in Afrika beheimateten Baumes wird zu Pulver oder Fruchtsaft verarbeitet und schmeckt süß. Sie enthält viele MIneralstoffe und Antioxidantien. In dem Riegel ist sicherlich das Pulver verarbeitet. Das schöne ist, dass dieser Riegel auch für VfY-Challenger geeignet ist, weil er keinen zugesetzten Zucker enthält. Wenn das nicht mal eine gute Nachricht ist!

Nun mal die Packung aufgemacht und geschaut, was sich darin versteckt. Ich habe die Teile schon oft im Laden gesehen, mich aufgrund der undurchsichtigen Verpackung aber nie getraut einen mitzunehmen. Damit ihr beim nächsten mal wisst, was euch erwartet:

So sieht er aus, der Roo'bar.

So sieht er aus, der Roo’bar.

Ich habe beim ersten Bissen ja mit allem gerechnet. Von muffig über klebrig bis bröselig. Aber mit angenehm weich und süßlich habe ich wahrlich nicht gerechnet. Obwohl weniger als 1% Ingwer verarbeitet ist, schmeckt man es schon beim ersten Biß raus. Der Geschmack ist da, aber drägt sich nicht auf. Insgesamt hat mir das Teil wirklich gut geschmeckt und ich denke, dass ich es wegen des hohen Preises nur gelegentlich mal als mitnehmbares Vesper verwenden werde. Und demnächst werde ich euch auch noch von der Geschmacksrichtung Hanf-Chia berichten. Ich konnte mich im Laden nämlich nicht zwischen mädchenhaftem rosa und freundlichem grün entscheiden. 😀

Uuups, da hat doch schnell einer das letzte Stück gemopst, so lecker war's!

Uuups, da hat doch schnell einer das letzte Stück gemopst, so lecker war’s!

 

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10 Gedanken zu „Vegane Schleckerei: Roo’bar

  1. Hm, wenn die wahrscheinlich alle lecker sind, dann würde sich der Versuch des „Nachbauens“ vielleicht lohnen?? Was meinst Du? Wäre das nicht eine Idee?
    LG
    AnDi

    • Ja, die Idee wäre nett. Aber ich glaube, damit lege ich meine Messlatte viel zu hoch. Der schmeckt wirklich siper gut. Und ich vermute selbstgemacht steckt da ne Menge Arbeit drin. Ich müsste mich erst mal an den bereits bekannten Rezepten von Hildmann versuchen, die bei VfY beschrieben sind. Vorher traue ich mich da nicht ran. 😉

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