Reis-Gemüse-Bratlinge oder: Was man alles aus Resten in der Pfanne zaubern kann

Ein Gastbeitrag von Heidi. Herzlichen Dank dafür von mir. ❤

Gastbeitrag Heidi ReisrestWas tun, wenn die Kinder auf Ferienfreizeit sind und nach dem Essen ein halber Topf Reis übrig geblieben ist? Wegschmeißen geht garnicht! Ich wurde so erzogen, dass jeder Rest verwertet wird und habe bereits seit Jahren eine ganz einfache Möglichkeit meine Reis-Reste in leckeren Reis-Gemüse-Bratlingen zu verwerten! Eigentlich mache ich die immer mit Ei, aber seit ich ein tolles Pfannkuchenrezept mit Kichererbsenmehl kenne, wollte ich auch mal die vegane Version ausprobieren.

Das Grundrezept für die Kichererbsen-Pfannkuchen ist ganz einfach:

Alles gut verrühren und ein wenig quellen lassen. Daraus lassen sich sozusagen klassische vegane Pfannkuchen braten!

Aber in den Teig lassen sich auch ganz viele Leckereien reinmischen. Nachdem ich inspiziert hatte, was noch so alles im Kühlschrank liegt, kamen für meine Reis-Bratlinge folgende Zutaten dazu:

  • Gekochter Reis (Rest vom Vortag!)Gastbeitrag Heidi Frühlingszwiebeln
  • 1 geraspelte Karotte
  • 1/2 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 TL Salz (zusätzlich zu dem vom Gundteig)
  • Pfeffer
  • 1 TL Koriander

Zubereitung:
Alle Zutaten (die ganz nach Geschmack oder nach dem, was der Kühlschrank so hergibt, auch variieren können) werden in den Kichererbsenmehlteig eingerührt.

Alles zu einem Teig verrühren und mit zwei Löffeln Bratlinge formen.

Alles zu einem Teig verrühren und mit zwei Löffeln Bratlinge formen.

Nun wird in einer Pfanne Öl erhitzt und Mischung löffelweise in die Pfanne gegeben. Das geht am besten, indem man die Bratlinge mit zwei Esslöffeln formt. Nun die Bratlinge von beiden Seiten goldgelb anbraten.Gastbeitrag Heidi in der Pfanne

Am besten schmecken die Bratlinge mit einer leckeren selbstgemachten Creme oder einem Dip, wie z.B. Joghurt-Kräuter-Dip oder vegane Cremes wie z.B. Avocadocreme.  Als Beilage passen dazu Ofenkartoffeln und anderes gebratenes Gemüse!

Lecker!

Lecker!

Guten Appetit!

Und ich kann sagen: Sie haben wirklich toll geschmeckt! Ich habe nämlich netterweise eine Portion abbekommen und mir heute kalt zum Mittag gegönnt, zusammen mit Ayvar und Weißkrautsalat.

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